Digitale Praktikumsplattform für effizientes Matching zwischen Studierenden und Unternehmen
Eine zentrale Plattform verbindet Studierende mit passenden Praktikumsplätzen und digitalisiert den gesamten Vermittlungsprozess – von der Bewerbung bis zur Zusage.

Die Vermittlung von Praktikumsplätzen ist für Hochschulen, Studierende und Unternehmen gleichermassen aufwendig. Unterschiedliche Systeme, manuelle Prozesse und fehlende Transparenz führen häufig zu Verzögerungen, Mehrfachaufwand und unbesetzten Stellen. Mit einer modernen, digitalen Matching-Plattform wurde ein zukunftsfähiges Ökosystem geschaffen, das alle Beteiligten effizient miteinander vernetzt und den gesamten Prozess strukturiert abbildet.
Ausgangslage
Manuelle Abläufe, Medienbrüche und fehlende Transparenz prägten den bisherigen Vermittlungsprozess.
- Bewerbungen wurden per E-Mail oder über verschiedene Tools eingereicht
- Unternehmensprofile waren dezentral gepflegt
- Der Status von Bewerbungen war für Studierende oft nicht ersichtlich
- Administrativer Aufwand belastete Career Services erheblich
Zusätzlich fehlte eine zentrale Datenbasis, um Matching-Qualität, Auslastung und Erfolgsquoten systematisch auszuwerten.
Das Ziel war klar: Eine integrierte Plattform, die Prozesse vereinfacht, Transparenz schafft und nachhaltige Mehrwerte für alle Stakeholder generiert.
Lösung
Implementiert wurde eine skalierbare, benutzerfreundliche digitale Plattform, die Studierende, Unternehmen und Hochschuladministration intelligent miteinander verbindet.
Kernbestandteile der Lösung:
- Zentrales Matching-System mit Filter- und Empfehlungslogik
- Digitale Verwaltung von Bewerbungen und Status-Tracking
- Unternehmens-Dashboard zur eigenständigen Verwaltung von Praktikumsangeboten
- Reporting- und Analysefunktionen für die Hochschule
- DSGVO-konforme Datenhaltung und rollenbasierte Zugriffssteuerung
Die Plattform integriert sich nahtlos in bestehende Hochschulsysteme und ermöglicht eine durchgängige, medienbruchfreie Prozesskette – vom Inserat bis zur finalen Platzvergabe.
Nutzen
Effizientere Vermittlungsprozesse
Automatisierte Workflows reduzieren manuellen Aufwand und beschleunigen die Bearbeitung von Bewerbungen signifikant.
Höhere Matching-Qualität
Intelligente Filter- und Empfehlungsmechanismen erhöhen die Passgenauigkeit zwischen Studierendenprofilen und Unternehmensanforderungen.
Transparenz für alle Beteiligten
Studierende können ihren Bewerbungsstatus jederzeit einsehen, Unternehmen erhalten strukturierte Bewerbungsübersichten.
Datengestützte Steuerung
Integrierte Reporting-Funktionen ermöglichen fundierte Entscheidungen auf Basis valider Kennzahlen.
Die Aussagen eines
zufriedenen Kunden
Fazit
Die Einführung der digitalen Praktikumsplattform hat den Vermittlungsprozess nicht nur technisch modernisiert, sondern strukturell transformiert. Was zuvor durch manuelle Abstimmungen, Medienbrüche und fehlende Transparenz geprägt war, ist heute ein durchgängiger, effizienter und datenbasierter Prozess.
Besonders entscheidend war dabei nicht nur die technologische Umsetzung, sondern die konsequente Ausrichtung auf die Bedürfnisse aller Anspruchsgruppen. Studierende profitieren von Klarheit, Geschwindigkeit und einer verbesserten Matching-Qualität. Unternehmen erhalten strukturierte, relevante Bewerbungen und deutlich effizientere Auswahlprozesse. Die Hochschule gewinnt Transparenz, Steuerbarkeit und messbare Performance-Indikatoren.
Durch die zentrale Datenbasis entstand erstmals die Möglichkeit, Vermittlungsquoten, Auslastung, Prozessdauer und Erfolgskennzahlen systematisch auszuwerten und strategisch weiterzuentwickeln. Die Plattform ist damit nicht nur ein operatives Tool, sondern ein strategisches Steuerungsinstrument für die Weiterentwicklung von Praxispartnerschaften und Studienangeboten.
Darüber hinaus schafft die Lösung die Grundlage für zukünftige Erweiterungen – etwa intelligente Matching-Algorithmen, Skill-basierte Profile oder Schnittstellen zu externen Partnerplattformen.
Die digitale Plattform ist somit kein isoliertes Projekt, sondern ein nachhaltiger Schritt hin zu einem vernetzten, zukunftsorientierten Ökosystem im Hochschulumfeld.
Sie zeigt exemplarisch, wie durch klare Zieldefinition, nutzerzentrierte Konzeption und technologische Integration ein messbarer Mehrwert für alle Beteiligten geschaffen werden kann – heute und in Zukunft.












