Ivanti DSM ablösen? Warum 90% der Unternehmen ihre Intune-Migration falsch angehen

Ivanti DSM wird 2026 eingestellt. Doch die grösste Herausforderung ist nicht Intune – sondern Ihre gewachsene Komplexität. Warum klassische Migrationen scheitern und wie Unternehmen es richtig machen.

Ivanti DSM wird eingestellt – und viele Unternehmen unterschätzen die eigentliche Herausforderung

2026 endet der Support für Ivanti DSM. Für viele Organisationen ist klar: Eine Migration ist notwendig.

Doch genau hier beginnt das Problem.

Denn die meisten Unternehmen stellen die falsche Frage:

„Wie migrieren wir zu Intune?“

Dabei geht es in Wahrheit um etwas ganz anderes.

Das eigentliche Problem ist nicht DSM – sondern das, was über Jahre entstanden ist

Ivanti DSM war nie nur ein Tool.

Es ist das Ergebnis jahrelanger Entwicklung:

  • individuell gebaute Applikationspakete
  • komplexe Bereitstellungslogiken
  • Abhängigkeiten zwischen Anwendungen
  • nicht dokumentierte Workarounds

Diese Strukturen sind tief in den Betrieb integriert.

Und genau deshalb gilt:

Das lässt sich nicht einfach nach Intune übertragen.

Die unbequeme Wahrheit: Sie migrieren kein System – Sie migrieren Komplexität

Viele Unternehmen starten ihre Migration mit der Annahme:

  • Pakete übernehmen
  • Logiken nachbauen
  • System ersetzen

Doch Intune funktioniert grundlegend anders:

  • Cloud-native Architektur
  • Policy-basierte Steuerung
  • Identity-getriebene Logik

Das Resultat bei falschem Ansatz:

  • unnötige Komplexität
  • instabile Deployments
  • steigende Betriebskosten

Der grösste Fehler: Alles migrieren zu wollen

In der Praxis zeigt sich immer wieder:

Ein grosser Teil der bestehenden Pakete wird gar nicht mehr benötigt.

Typische Beispiele:

  • veraltete Software
  • doppelte Anwendungen
  • historisch gewachsene Prozesse

Eine 1:1 Migration führt dazu, dass alte Probleme in eine neue Plattform übertragen werden.

Erfolgreiche Unternehmen gehen anders vor

Statt Migration setzen sie auf Transformation.

Sie starten nicht mit Technologie, sondern mit Klarheit:

1. Transparenz schaffen

  • vollständige Analyse aller Applikationen
  • Bewertung nach Business-Relevanz

2. Radikal vereinfachen

  • Eliminierung unnötiger Software
  • Reduktion von Abhängigkeiten

3. Neu denken statt kopieren

  • moderne Packaging-Ansätze
  • klare Zielarchitektur

4. Iterativ vorgehen

  • Pilotgruppen
  • schrittweise Transformation

Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist

Mit dem nahenden Support-Ende steigt der Druck.

Unternehmen, die zu spät starten, riskieren:

  • Ressourcenengpässe
  • steigende Kosten
  • Zeitdruck in der Umsetzung

Die letzten Projekte werden die teuersten sein.

Die eigentliche Chance: Mehr als nur ein Ersatz

Richtig umgesetzt entsteht nicht nur ein neues Tool.

Sondern:

  • reduzierte Komplexität
  • schnellere Bereitstellung von Geräten
  • höhere Sicherheit
  • bessere User Experience

Fazit: Es geht nicht um Migration – sondern um Modernisierung

Unternehmen haben zwei Optionen:

Migration

  • bestehende Strukturen übernehmen
  • Komplexität behalten

Transformation

  • bereinigen
  • neu denken
  • nachhaltig modernisieren

Warum NEXSOLVE bewusst anders vorgeht

nexsolve begleitet Unternehmen nicht bei der reinen Migration, sondern bei der nachhaltigen Transformation:

  • Analyse der bestehenden DSM-Landschaft
  • Identifikation und Reduktion von Komplexität
  • Design einer modernen Intune-Zielarchitektur
  • strukturierte, risikoarme Umsetzung

Wenn Sie aktuell „Ivanti DSM ablösen“ evaluieren, ist die entscheidende Frage:

Wollen Sie einfach ersetzen – oder nachhaltig verbessern?

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